Firmenbashing

So, ich hatte es ja schon angekündigt, es folgt ein kleines Firmenbashing, dass zeigt wie groß der Service heute doch noch geschrieben wird.

8. Dezember, ich hab meine neue Wohnung und nach langer Entscheidungsfindung und bleibender Zweifel wählte ich T-Com/1&1 für meinen Internetzugang. Zwei Tage später bekomme ich die Auftragsbestätigung der T-Com, am 14., meinem Burtstag, sollte ein Techniker im Laufe des Vormittags kommen und schalten. Es kam niemand und auch weitere Rückmeldung blieb aus, was mich zugegebenermaßen hätte stutzig machen sollen. Aber ich war gutgläubig und hab der T-Com zugetraut die Schaltung inbekommen zu haben.

Am selben Tag erfolgte meine Auftragsstellung bei 1&1.

30 Januar, ich bekomme von 1&1 ein Schreiben, wonach meine angegebene Telefonnummer nicht existiert. Was zum … !?
Ich frag bei T-Com nach was da war und bekam erstmal wieder ne Woche keine Antwort.
Dann rief eine freundliche Dame an, die Zugab, meinen Auftrag habe man buchstäblich unter den Tisch fallen lassen. Storniert!
1&1 auch gleich, 6 Wochen um herauszufinden dass es mich nicht gibt, na danke.

Jetzt bin ich bei Alice, die zumindest in der Rückmeldung schnell sind. Nach 10 Tagen hatte ich Internet. Hut ab.
Ein Wehmutströpfchen, ein sehr dickes, bleibt aber auch hier. Ich wollte den Schaltungstermin umlegen, weil ich unterwegs war und der T-Com-Techniker in dieser Folge unverrichteter Dinge abziehen musste. Das Abmelden wurde mir jedoch an der Hotline abgesprochen, der solle einfach kommen und das wäre schon ok, lässt halt Zettelchen da. Alles in Ordnung! Beim Anmelden eines neuen Termins bekam ich dann vorgelegt, dass der neue Termin 45€ kosten würde, ich hab ja den ersten nicht abgesagt …
Nach probieren, geht Inet jetz auch ohne Techniker, spar ich mir das …

Ich hoffe damit ist diese Geschichte abgeschlossen. 9 Wochen für einfaches ADSL …

Der einsame Bahnhof

[i]Dieses Essay ist Teil des Zyklus \”Geschichten von Bahnsteig 7\”[/i]

Es gibt auch Momente oder Zeiten, da ist so ein Bahnhof doch eine tolle Sache. Mittwochnacht um 2 Uhr zum Beispiel.

Zu diesem Zeitpunkt haben sich fünf Informatikstudenten erfolgreich außer Haus begeben und sich etwas zu lange gewundert, warum der Berliner Club Schlag Einse leer war.
Erst der Blick auf den Fahrtenplan am Bahnsteig offenbarte das Dilemma. So standen mitten sie in der Nacht im Bahnhof.
Am Notrauftotem bekamen sie einen Busplan. Der Nächste Bus sollte in einer Stunde fahren und so hatten sie alle Zeit die Vorteile eines leeren Bahnhofs bei Nacht zu genießen.

So kam es, dass ich durch die leere Halle tanzte und wir uns über einen verlassenen, aber prallgefüllten Obststand lustig machten, dessen Besitzer sich wohl schon in seinen Schlafsack zurückgezogen hat. So kaufte ich mir einen Döner und wir saßen uns bei den goldenen Bögen essen.

Der Informatiker macht sich nen Gaudi und lacht sich über den frisch abgestürzten Fahrkartenautomaten lustig. NT4, war ja klar.
\”Entschuldigen sie, Herr Kontrolleur, ich konnte mir kein Ticket ziehen, weil der Automat abgestürzt ist.\” \”So? Aus welcher Höhe denn?\”

Auf einer Bank saß ein kahlköpfiger Mann und schlief. Nach dem traditionellen Eddinggedanken kam eine Idee, die das daneben stehende Absperrband einschloß und etwas harmloser war. Zur Ausführung kam sie nicht mehr, weil unser Bus schließlich eintraf.

Unnötig zu erzählen, dass wir unsere Haltestelle zum Umsteigen verpassten, noch 2 Kilometer durch unbekannte Straßen tingelten und erst um Vier Uhr morgens zuhause ankamen. Eine halbe Stunde, bevor der S-Bahn-Verkehr wieder los geht.

Bahnsteig 7 – Sehnsucht

[i]Dieses Essay ist Teil des Zyklus \”Geschichten von Bahnsteig 7
\”[/i]

Man kommt rechtzeitig am Bahnhof an.
Mit den Ticketautomaten steht man langsam immer weniger auf Kriegsfuss.
Auf dem Bahnsteig ist noch ein Sitzplatz frei und keiner will dir eine Zeitung andrehen oder dich mit seinem Akkordeon zerquetschen.
Und letztlich kommt sogar der Zug pünktlich.

Soll ja auch mal vorkommen.

Arbeiterurlaub

Melde mich gerade aus dem Arbeiterurlaub.

Nicht wundern, aber ich zelebiere meine freie Zeit mit ner Woche auf dem Land. Sprich kaum Internet und Handyempfang ist auch an der Grenze. Hier lerne ich Kinder zu quälen, Eier zu kochen, Türen zu schleifen und ins Gras zu pullern. Es ist ganz großes Kino.

An dieser Stelle, noch (harmlose) Grüße zum Valtentinstag an ale weiblichen Leser.

Also so long
Daniel

Semesterneigung

Das Semeseter neigt sich dem Ende entgegen, nächste Woche letzte Prüfung.

Für mich endet heute wieder eine stressige Woche. Gleich fahr ich nach Hause, wo ich diversen Firmen sei Dank immernoch kein Internet habe.

Wenn das abgehakt ist, wirds erstma wieder ein schönes Firmenbashing geben. Diese 2 Kandidaten sind ganz oben auf der Liste.

Weiter unten könnte die Post kommen, wenn sie es nicht schafft bis Samstag mir meine neue Grafikkarte zu bringen. Ansonsten wäre es etwas laaangweilig am Wochenende.

Also drückt mir die Daumen
so long from the Hauptstadt
Daniel

CTDP in der Gamestar

Grüße Welt

In der kommenden Gamestar, die am 25.1.2006 erscheint wird ein kurzer Artikel über unseren CTDP-F1-2005 Mod geben. Kauft euch (dieses eine Mal) die Zeitschrift und blicket auf Seite 152.
Illustriert wurde der Text mit einem Ingame-Bild, dass meinen Sauber (Shape von Wai) in Großaufnahme zeigt, worüber ich natürlich nochma extra freue. 🙂

grüße Daniel

Urlaubstage namens Prüfungszeit

Ende des Monats sind meine Prüfungen, das erste Semester neigt sich dem Ende entgegen. Ich bin letzte Woche endlich in meine neue Wohnung gezogen und mein Internet wird dort noch auf sich warten lassen. So werd ich die Zeit also vermehrt offline im Studium über den Heftern verbringen und net online sein.

Wenn was ist immer ne Mail droppen an kontakt bei danielsenff punkt de

grüße Daniel

Glanz updated

So ein leicht neuer Glanz, sprich ein kleines Update des Designs. Mir wurde langweilig in den letzten Tagen. Ich sitz jetz zuhause in Berlin (in Berlin!) und hab kein Internet und da kommen schonma so Gedanken. Verzeiht mir…

gruß Daniel

Weitere Essays

So, vor 2 Wochen war ich wieder kreativ *hust* (einige nennen es so).

Ich stand am Bahnsteig, es war kalt und ich hatte hunger. Wenn das nicht das perfekte Ausgangsmaterial für das sinnieren über den Hunger, die Liebe, die Bahn und den ganzen Rest ist.
[url=http://www.danielsenff.de/dahie/index.php?col=32&id=302]
Bahnsteig 7[/url]

Selten guck ich Fernsehen, zuletzt durch meinen Wohnraumgewährer doch häufiger und bei den Tagesthemen viel mir ein ziehmliches [url=http://www.danielsenff.de/dahie/index.php?col=32&id=303]
Paradoxon[/url] auf, das jedem Konservativen mal erklärt werden müsste.

viel Spass beim Lesen
Daniel

RC-15

Net die schönste Nachricht gibt es auf www.racecarf1.com

Leider wird es dieses Jahr keinen RcC15 von mir geben, weil mir schlicht die Zeit fehlt. Ich hoffe nächstes Jahr einen nachliefern zu können.

bye
Daniel

Grüße …

So nochma einen offiziellen Dank an alle für ihre netten Geburtstagsgrüße. Genial die, die mitten inner Probeklausur anrufen. Fantastisch die, die am Samstag bei meiner Party gewesen sind.
Dank euch allen, war ein wunderschöner Tag und ein herrlicher Abend 🙂

Paradox

Zunächst einige Begriffsdefinitionen nach www.duden.de

kon|ser|va|tiv

mo|der|ni|sie|ren [frz. moderniser]: 1. durch Veränderungen, Umgestaltung der neuen Mode angleichen

Pa|ra|dox, das; -es, -e: 1. (bildungsspr.) etw., was einen Widerspruch in sich enthält, →paradox (1)

In der letzten Woche hörte man von der konservativen Partei in Großbritannien:

Die Konservativen müssen sich modernisieren.

Genug der Worte.