Zeit egal – zufr?h, gings ans Aufstehen, aber was tut man nicht am Ehrentag seines M?tterleins. Auch ein werdender Weltherrscher sollte an diesem jenem Tag auch mal einen guten Morgen w?nschen oder beim Tisch decken helfen. Zum Fr?hst?ck gabs natürlichch wieder Sandwich Spread. 🙂
Nach der Katzenw?sche durfte ich, diesmal legal, aufs Frauenklo. *gg*
Einige Zeltreihen weiter brannte es kurz. Was genau war weiß ich nicht, ich hab doch nur mal nen Cocktail über den Zaun geworfen, das gleich alle so einen Aufstand machen. Tsts!
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Elfride, Sophie und Erik beim Pfannkuchen essen.
für heute war etwas geplant, jaja, das gibts. Darum starteten wir diesmal an die Nordsee und weil diesmal nicht auf die Flut warten wollte, lie?en wir uns richtig viel Zeit, fuhren Schleichwege und verfuhren uns, aßen Pfannkuchen(nix panneköken oder sowat) und erreichten auch mal den Strand.
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Das Haus is sowas von verkocht …
Angekommen fanden wir eine gro?e am Wasser angrenzende Sandfl?che, allgemeinhin als Strand bekannt, jedoch wollte ich das Wort hier nicht anbringen um Wortwiederholungen zu vermeiden. Also wir kamen an diese Sandfl?che an und fanden dort viel Strand, Leute und etwas Wasser. Letzteres wurde langsam (Achtung Wortwitz, bitte Deckung suchen!) Meer. *gg*
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die meiste Stra?e der Welt
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Nun gut, die Wellenmaschiene h?tte England etwas sTürker anmachen k?nnen. Neben weiteren Fluchttrainings direkt im Wasser des geschehens wollte ich einen ?ltanker, der in 50 Meter Entfernung vorbeischipperte kapern, um ihn in Rotterdam gegen eine Hafenmauer zu setzen(ich und einparken *gg*).
Erik und Sophie wollten aber nicht soweit raus und Greenpeace war glaub ich schneller.
Bei einem Flugzeug, das nur in 50 Meter H?he über den Strand flog, ging es mir ?hnlich: weder Kamera, noch Harpune waren für einen Schnappschuss bereit. Egal, hatte mein Giftgas heute eh nicht dabei.
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Watt?
Stattdessen lag ich in der Sonne, wurde braun und hab Musik gehört und die schöne Aussicht aufs Meer genossen. Einige der hiesigen Kreaturen bekamen wieder meine besondere Aufmerksamkeit. Heute war Greenpeace(sie sahen so aus, waren aber noch net gr?n) dar und halfen einigen gestrandeten Gesch?pfen. Dabei fiel mir auf, das Anna im Schatten einiger Gestrandeter ad?quat Platz gefunden h?tte, ohne selbst den Bauch einziehen zu m?ssen.
Als der Strand schließlich geleert war und die Ebbe wieder anbrach, brachen auch wir auf den Weg und ins Camp zur?ck. Jetzt 3x schneller als auf der Hintour.
Im Camp suchte ich nach einem Loch(nix Fast-Loch, es war ein Loch!) in der Matratze, fand aber nur einen vermissten Socken.
Duschen, Essen und todm?de, also M?de vom ewigen T?ten, klappte ich ins Zelt, dass wie Erik meinte schön ist. schön ja, aber klein!