Stimmen im Magen

Ich hab den Wocheneinkauf hinter mir. Schlimm bei so größeren Einkäufen, die etwas über das hinaus gehen, was ich als Einzelperson als überlebensnotwendig erachte, sind so die Stimmen im Kopf.

Der Pessimist:

“Du kaufst zu viel ein, zu teuer, das kriegst du eh nicht alles weg, zuviel zu tragen und zu weiter Weg … und nächste Woche musst du eh wieder neu holen.” 

Der Optimist:

“Geil, soviel leckere Sachen, da kann ich wieder kochen, mir Zeit nehmen, zu schlemmen, endlich wieder Kühlschrank voll und das reicht auch gut 2 Wochen. Jetzt kann der Hunger kommen. “

Und am liebsten hab ich den Neutralen:

Iss einfach drauf los!

2 Replies to “Stimmen im Magen”

  1. Kenne ich nur all zu gut. Besonders den Punkt mit dem Kochen. Ich stelle mir dann alle möglichen Gerichte vor, die ich damit machen kann.
    Wenn ich dann aber an einem normalen Tag nach Hause komme, ist mein einziger Gedanke meiste “ich will jetzt was haben, was mich satt macht und in weniger als 5 Minuten servierfertig ist”. Gekocht wird dann meist erst, wenn mehrere Zutaten irgendwo zwischen den Punkten “Haltbarkeitsdatum überschritten” und “Das fasse ich jetzt aber wirklich nur noch an, um es in den Müll zu werfen” angekommen sind. Schade eigentlich.
    Ach so, beide Stimmen sind übrigens deutlich leiser, wenn man vor dem Einkaufen eine richtige Mahlzeit gegessen hat.

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