Cafe-Klatsch

Der S. neulich so in einem Café in Hamburg: “Na warum machst du wohl Musik?”

Ich: “Macht Spass …”

Er: “Zum Frauen aufreißen”

Ich: “Hm, das klappt aber nicht gut.”

Er: “Wieso das?”

Ich: “Ich hab Songs dagegen!”

(An dieser Stelle brach das Gespräch in lautes Gelächter aus, dass ich so hier nicht authentisch wieder geben kann.)

Ausredensatthaber

Es war in einem italienischen Restaurant, wo ich einigen Freunden von meinem Netzwerke-Kurs erzählte und beschrieb, wie einfach es ist, Mails abzufangen und zu fälschen. Der damit korrespondierende Gesichtsausdruck war eine Belohnung. Geändert hat doch keiner was und alle schicken noch brav ihre Mails ungesichert und unsigniert durchs Netz.

Ohne einen weiteren Konvertierungsversuch starten zu wollen, möchte ich dann aber doch nochmal hierauf hinweisen, damit wenigstens die Ausrede “man sei zu blöd dafür” vom Tisch fällt und die einzige Ausrede “man ist zu faul dazu” seine Post zu sichern bleibt:

GPG? was?

On the road again

Back on the Road to Menschwerdung.

Videoprojekt ist eingereicht und abgeschlossen. Damit sind die schlimmsten Steine von den Schultern und ich kann mal wieder die Augen öffenen und gucken, ob The World Outside noch immer existiert. 🙂

Schon wieder eine Lamentelei mit die Zeit

Es kann früher abend, mitten in der Nacht oder morgen sein, so genau ist das nicht mehr zu unterscheiden. Für Monate geht man zur Uni wenn es dunkel ist und kommt nach Hause wenn es dunkel ist. Ob es zwischendruch hell war nimmt man schon nicht mehr war. Ich stand vorm Supermarkt, brauchte DVDs, er hatte geschlossen, die Nacht war dunkel.

Alles Neue macht der Februar

Wie ich von einigen bei mir im Jahrgang gehört habe, wird für die vorlesungsfreie Zeit (Ich weiger mich inzwischen das Wort Freizeit zu benutzen) erst einmal ein großes “System neu aufsetzen” geplant sein, nachdem sich das Semester über die letzten Monate sehr zugemüllt hat. Doch entgegen was der gemeine Zeitungsleser von technophilen Medieninformatikern erwarten würde wird nicht etwa Vista die wieder saubere Platte beglücken, sondern in vielen Fällen Ubuntu. Die Umsteiger/Ausprobiererrate ist im Moment sehr groß und ich bin gespannt wie viele dran hängen bleiben. Ich hab Ubuntu seit Mitte Dezember als bevorzugtes Parallelsystem und ich freue mich auf die freie vorlesungsfreie Zeit, wenn ich auch mal wieder mehr daran arbeiten kann.

PS: aber zum Daddeln is Windows noch gerade gut genug 😉

Subtil – zwischen Provinz und Großstadt

Zunächst ein Videotipp

How To Give A Great Man To Man Hug

Und nun einige Worte zum Film:

Dies ist ein sehr geiler Film, der auf sehr gute Art und Weise die probleme der männlichen Umarmung beschreibt, und wie man sie gekonnt umgehen kann.

Und zum Abschluss noch einige persönliche Worte:

Warum ich das poste, ist, weil ich je nach Umfeld sehr unterschiedliche Erfahrungen mit Man-Hugs gemacht habe, während in Berlin es nach meiner Erfahrung – ich will net sagen normal, aber – anerkannt ist, ist sie auf dem Land da wo ich einst daher kam noch sehr exotisch. Dann ist es ein schönes Mittel sein gegenüber komplett aus der Fassung zu kriegen. Letztlich bevorzuge ich die Berliner Attitude. Was der Film leider nicht erklärt ist das allgemeine Problem beim Größeunterschieden. Naja, vielleicht wird das ja auch mal erklärt.

Hier ist das Ende des Beitrags erreicht und ich gebe zurück an das angeschlossene Internet.

ICQ, MSN,? Nope, Jabber!

Ich kündige hiermit an, was schon der Fall ist, ich zieh mich langsam aus den Netzen von MSN/ICQ zurück und werd vornehmlich in Jabber zu erreichen sein. Warum? Weils viel cooler ist!

Und wer doch noch mehr Gründe will, den empfehl ich ein kurzes Lesen über diese Absätze zu ICQ und MSN und bei gesteigertem Interesse dieses Chaosradio zum Hören.

Alternativ will ich natürlich noch eine Alternative bieten mich zu erreichen. Meine Jabber-ID: dahie@mabber.de (kein eMail!)

Hier ist noch eine Einführung ins Thema Jabber.

7, 8, 9 …

Möchte an dieser Stelle nochmal anmerken, dass ich im Moment nicht per Handy zu erreichen bin, weil sich dieses ausgeschaltet hat und ich jetzt meinen Pin-Nummer eingeben kann, weil einige der dafür nötigen Tasten nicht mehr gehen.

#import

  • In C++ lernen wir Programme zu schreiben, die uns ein Ergebnis liefern, bevor wir sie auch nur ausführen. Das nennt man dann Metaprogrammierung und ist ein Unfall.
  • Italienisches Programmieren: “Spaghetti-Code”
  • “Wrap” ist schön, das is, wenn man für seinen Film endlich die letzte Szene im Kasten hat. Bleibt Capturen, Schneiden, Filtern, Bearbeiten, Codieren und Darbieten.
  • Im Februar werd ich in ein Langeweilevakuum fallen. Damit das net zu abrupt passiert plan ich ihn mir jetzt schon zu …
  • Klausuren …
  • Licht am Ende des Tunnels der Arbeit
  • Hobbies?
  • China-Essen lecker
  • Akute Schreiblust mit non-immanenter Zeitökonomie (Wann auch?)
  • Das geile Gefühl in kleinen Schritten alles hinter sich zu bekommen.

SchwieriJet

Im März gehts für einige Tage nach GB/Wales und mein Flug läuft eine Billigfluglinie deren Name jetz erstma eraten werden soll.

Flugpreis ist voll in Ordnung, was mich einzig etwas irritierte war eine englische Hinweismail. Infolge einer Gesetzesänderung in GB (Air Passenger Duty, kurz: APD) sei nun eine Preisnachschlag erfolderlich geworden. Nun, soll vorkommen, Preis hielt sich auch in Grenzen, alles kein Problem. Einzig ärgerlich war hierbei, dass keine alternative Zahlungsmethode als Kreditkarte zur Verfügung steht. Was ich nun aber überhaupt net kapiere ist, warum sie 3 Stunden vor “Ladenschluss” (bis morgen sollte diese Nachgebühr berappt werden) noch ein zweites Mal eine Hinweismail auf diese Gesetzesänderung schicken, nun immerhin auf Deutsch und so nochma den gespannten Fluggast ein weiteres mal in Schweißperlen ausbrechen lassen.

So nun die Auflösung: EasyJet

Leben …

… das was nur andere haben und bei mir aus wahrlosen Gedankenbruchstücken einer längst glanzvoll verklärten Vergangenheit besteht.

Aber ab März bin ich wieder Mensch.

Schulterzucken

Hat noch jemand Hiobsbotschaften für mich, die ich kühl mit nem Schulterzucken abweisen kann, um dann unbeeindruckt einen nachdenklichen Eindruck zu machen, innerlich zerrissen von Möglichkeiten und möglichen Konsequenzen. Abzugeben sind die Botschaften bitte bei der Post. Stempel, Addresse is egal, die schicken das sicher schon an den richtigen.