Pläne sind wie Schatztruhen, manchmal gehen sie nicht auf.

Grasgrau

Und alle Leute nich vagessen,
denn es könnt noch schlimmö seiern.
wie in Hessen,
oder Bayern …

Bloß schnell her damit!

Entweder sind die Leute verbaler in ihrer persönlichen Meinung über das abgelaufene Jahr 2007, oder meine Wahrnehmung ist nur selektierter oder 2007 war wirklich ein durchwachsenes, wenn nicht eigentlich sogar bescheuertes Jahr … mal so grob zusammengefasst.

Also bloß schnell her mit dem neuen Jahr!

Gesprächspotenziale

Ich stelle hiermit die Theorie auf, dass das Potenzial zur Gesprächserinnerung im Chat als Kommunikationsmittel weitaus geringer ist gegenüber traditionelleren Gesprächsformen. Das äußert sich darin, dass man über einen langen Zeitraum sehr oft die gleiche Sache nochmal erzählt, weil man einfach vergisst, schonmal in der Form darüber gesprochen zu haben. Wie bei der Rekaputulation des Geschehens bei einem Fernseh-Zweiteiler tendiert man dazu viele Sachen doppelt zu erzählen und gar nicht auf den Gedanken kommt den Zusammenhang zu anderen früheren Gesprächen dieses Themas herzustellen.  Bei normalen verbalen Gesprächen dagegen ist die Erinnerung über ein früheres Gesprächsthema  weitaus eingeprägter. Ich stelle zur Debatte, dass dies an zusätzlichen Sinnesreizen liegt, dass man die Gedanken nicht nur durch die Finger auf den Bildschirm bringt, sondern sie im Mund zu Worten formen muss, man seine Stimme selbst hört, man visuelle Reize hat, die man mit der Gesprächssituation assoziiert und letztlich auch viel klarer gestellt ist, wem man das jetzt gerade erzählt. Man kann sich noch so klar sein, wer am anderen Ende des Chats sitzt, doch ist das kein Vergleich über das bewußtsein über die physische Präsenz.

Die spannende Frage, fällt das auf, wenn ich im Halb-Jahres-Abstand immer wieder die gleiche Geschichte erzählt ohne, dass es mir auffällt?

Hey, dass man immer die richtigen Sachen im falschen Moment erfährt!

Uneingeschränkte Solidarität

Weihnachten klopft wieder an die Tür, ich lass es nicht rein. Es protestiert, schreit und tritt mit Füßen und bricht sich langsam durch, so sehr ich mich auch zu wehren versuche. Daher an dieser Stelle meine uneingeschränkte Solidarität mit allen Weihnachtshassern und denen die es werden wollen. Ich würd mich ja gerne einfrieren und am 29. wieder auftauen, so wie früher, die Wochenenden in der Schulzeit. Nun heißt es aber aufstehen und versuchen Weihnachen durchzustehen.

Für alle anderen, die dieses Fest sogar mögen gibt es als kleines Bonbon einen kleinen Comic: Nur für euch Blagen …

Also Ohren in den kalten Wind und steif halten und macht das Beste aus den Tagen und dem Rest des Jahres!

PS: Und ruft mich wenns irgendwo Geheimkonzerte der Ärzte gibt.

Schlaflos

Wieder net Nacht schlecht geschlafen, geht jetz schon bald ne Woche so.

Lieg seit über ner Stunde wach, zu Müde um aufzustehen was zu machen, zu viele Gedanken um einzuschlafen, viele Ideen, Problemlösungen, neue Probleme. Rekapitulation der letzten Tage, nachfühlen verschiedener Stimmungen, Handlungsunfähigkeit, Durst und Unverständnis. Und das alles nur wegen DEM GRUND

Bereitgelegt

… und dann doch vergessen. Meine drei Lieblings-CDs sind zu Hause liegen geblieben. Wie soll ich nur die Tage überstehen?!

Neue Taktik des Schweinehundes zur Stressbewältigung: Einschlafen

Ist es wirklich erst 19:52?