Neues Wort gelernt

Und wieder habe ich ein neues Wort gelernt, das mir hilft Worte für die Beschreibung meines Zustands in dieser Realtität zu finden:

Optionsparalyse

Dalle beschreibt sehr schön wie das funktioniert, geprägt wurde der Begriff jedoch von Jochen Schmidt

Die Wahrheit

Sie: … und nun… langweilst dich?
Dahie: awat, gerade sitz ich da und tu so als würde ich an meinem Rechner arbeiten.
Neben mir aufm Balkon sind Bauarbeiter und verlegen neue Fliesen und ich will nicht unbeschäftigt aussehen.

Hair-Submission

Achja, ich nehme Vorschläge zur weiteren Haargestaltung an. Sprich irgendwann, möglichst bevor meine Haare das Kinn treffen würd ich mal wieder stutzen lassen wollen, mir fehlt aber noch die gescheite Idee, wie es werden soll.

Lang nicht mehr gehört

Und dann fand ich das 12 jährige Mädchen drollig, dass gerade dabei war aus einem Pool mit einem Kescher etwas rauszufischen und dabei von einer “Oma Langbein” sprach.

Newslettertitel

Ich finds lustig einen Newsletter mit dem Titel “Kinderversandaktion” von einem renormierten T-Shirt-Druckshop zu bekommen.

Das Lese-Oktett #14

In 4 Monaten hat sich einiges angestaut.

Zensuren – Die Angst vor guten Noten: Noten sind keine Glockenkurve, werden aber häufig als eine Verstanden

Telepolis: Schöne Neue Mathematik und der Oktaeder des Grauens

Telepolis: Project Xanadu, reloaded; Wie setzt man Links

Telepolis: Billge Buschtrommeln: Wie man mit Mobiltelefonen kostenlos kommunizieren kann

Netzpolitik.org: Julian Kücklich über News-Games: Den Herrn hatte ich als Dozent und zu Games und der Wissenschaft dahinter hat er einiges Interessantes zu sagen.

Revolution “Zu den Waffen”: Eine Nachblick auf die französische Revolution und auf der Phänomen der “Revolution” im Allgemeinen.

The most clicked button

Der Morgen: Politik und Märke – einige Anmerkungen

Fefe: Richter hält “Schwarzes Loch” für rassistischen Ausdruck

Nahost: Welche Chance hat der Frieden? Ein Praxistest

Weltquartett: So könnte mir Quartett nochmal Spass machen

Telepolis: Mit Vollgas gegen die Wand: Warum das derzeit herrschende Wirtschaftssystem die anstehenden, zivilisationsbedrohenden, globalen Probleme nicht lösen kann

Patsy Jones: Ach Uwe. Und so: Einsame Männer sind peinlich

Standart

Word pirates: Gibt die Worte wieder her!

Beetlebum: Wohnidee für Nerds: Spider pig, spider pig …

Markus Söder unter LSD? Atomkraft macht Strom nicht billiger …

Telepolis: Wie man die Prostitution auch fördern kann: Danke liebe Studiengebühren …

Neue kapitalistische Pyramide

Am Abzug für George W Bush: Der Vorschlag wurde angenommen. 🙂

Zähmung der Wanzen

Telepolis: Politik im Zeichen der Gurke

Thilo Sarrazin, der Hass auf die Menschen, Wowereit und “Die Linke”

Illustrated Coffee Guide

Patsy Jones: So jung kommen wir nie wieder zusammen

Alternativer Einbürgerungstest

Extra3: Aktion “Mein Strom mein Müll”: Die energiesparende Alternative zum Nachtlicht

How to confuse an idiot: ¡Soy bobo!

Telepolis: Wir brauchen Zahlen, keine Adjektive

Hochdruck-Kriseninterventionsteam: Schöner Rant auf Gummisprache

Abstrusegoose: Calc-zilla: Muahaha

Fefe: Neue Iraner Raketenfotos aufgetaucht: Muahaha

Urheberrecht schlägt den Raab

Patsy Jones: Gedankensplitter und Freundschaft

Music festivals: Why do we do it? So seh ich das auch!

«Dass wir aussterben, ist unausweichlich» Ein Paläontologe redet u.a. über Kreationismus

Und abschließend wieder ein kleines Video: Das Gedicht der Körperteile

Unlogisch

Sehr schöner Wortwechsel, der in wenigen Sätzen meinen Tag und das Wesen des Menschen beschreibt.

Dahie: jut, auch wenn ich wieder den ganzen tag mit aufschieberitis verbringe
Suppe: was ist das??
Dahie: wenn du was machen willst und sollst, aber was anderes machst
Suppe: aha, versteh ich nicht aber egal
Dahie: wenn mama sagt mach hausaufgaben, und du machst aber nicht hausaufgaben, sondern räumst dein zimmer auf, dann das deines bruders, dann fängst du an füße zu waschen und beginnst muffins zu backen und das alles nur um nicht hausaufgaben zu machen: das ist aufschieberitis
Suppe: aha, ist sehr unlogisch
Dahie: so sind menschen

Namensspiele

Auchn Name: Thju, danke Tommy, wenn ich mal wieder einen Film drehe, nen ich einen Grey Thju.

David, wir sollten mal wieder einen Film machen!

Serienmisanthropie

Wenn ich mir so die Serien angucke, die ich mir angucke und vor allem die Charaktere betrachte, die ich am Interessantesten und unbewusst auch am Nachahmungswürdigsten ansehe, dann begreife ich, dass ich niemals eine allzu nette Person sein werde.
Dann fühlt es sich auf einmal gut an, einen so trockenen Humor wie Jack O’Neill zu haben, dass man gar nicht mehr weiß, wo der bissige Kommentar noch lustig ist und wo nicht. Dann isses toll, leicht arrogant zu wirken, wie Dr. McKay, und einfach so von sich überzeugt zu sein, dass Narzissmus harmlos dagegen wirkt. Da isses Toll Dr. Cox zu betrachten, wie er schneller mit Beleidigungen raushaut als man Denken kann, und auch immer so kreativ im Name-Calling ist – eine große Kunst des sarkastischen Humors. Sylar, nicht ganz der Held, sondern eher der Serienmörder aus Heroes, aber wenigstens begreift er, wie die Dinge funktionieren. Und dann ist da der Klassiker, Mulder, der eiskalte Kalkulierer, nie neben sich, immer in voller Kontrolle, wenn auch manchmal getrieben von einer inneren Obsession. Doch keiner kann so toll, wie der erst kürzlich entdeckte Dr Greg House, der beispielhaft demonstriert, dass es toll ist ein respektierter, arroganter, zynischer Misanthrop zu sein. Da findet man doch noch Ziele.

Schrödingers Scrollbalken

Schrödingers Scrollbalken ist, wenn man in seinem Texteditor genau so viel Text hat, dass kein Scrollbalken da ist, aber einer nötig wird, wenn ein Scrollbalken dazu kommt. Das ist kurz vor Esoterik und knapp an den Grenzen der Physik, aber mein Editor hat es mir demonstriert. Durch scrollen wechselt die Ansicht zwischen mit-scrollbalken und ohne Scrollbalken, immer hin und her. Beide zustände existieren Gleichzeit, aber wenn man guckt, kann man immer nur einen sehen.

Popapocalpse

Also entweder steigt die Beliebtheit des Ereignisses gerade gewaltig, oder es ist doch etwas an Nibiru 2012 dran. Inzwischen les ich desöfteren im Netz Leute, die von dem kleinen Planetencrash schreiben, und selbst hier im Südtirol kenn ich schon welche, die eine Nibiru-coming-home-party für das Jahr 2012 planen. Ich hoffe ich werde eingeladen.