3, das is das, was eins mehr ist, als wenn du zweimal einen Finger zeigst.
ich komm mir vor wie donnerstag
Edit: Muss Donnerstag sein, wasn Scheißtag.
Merken, Senflöffeln kommt nicht gut.
Das Internet ist zu klein und langweilig.
Das perfekte Gesicht ist doch langweilig!
kalt erwischt
Hier die drei schönsten Erkenntnisse des gestrigen Tages:
- Schlechte Nachrichten kommen immer im Nebensatz.
- Ich habe verschobene Ansichten
- Ich bin leicht zu lesen, aber hart zu verstehen.
Stalling-Tage
Stalling Tage sind Tage, die eigentlich die Möglichkeit bieten genau dazu zu tun, wozu man eigentlich selten kommt, oder was man schon ewig aufschiebt. Leider sind das Tage, an denen es einem zwar in den Sinn kommt die Zeit genau dazu zu nutzen, aber man irgendwie Gründe findet – wenn überhaupt – es nicht zu machen und die angedachten Aufgaben dann doch wieder verschiebt. Oftmals vergeht dann die subjektive Zeitwahrnehmung schneller als sonst, so dass man sich am Ende des Tags fragt, wo denn bitte die Zeit geblieben ist. Oftmals mit der etwas selbst-zynischen Bemerkung “ach ich wollte doch noch …”
Damit stehen Stalling-Tage quasi etwas gegenüber den 1000$-Tagen, an denen man ebenso wenig glücklich ist, aber immerhin seine Arbeit schafft und sich nur die ganze Zeit wünscht, man würde gerade von dieser mal abgelenkt werden. Zu diesem Zweck würde man spontan jedem 1000$ zahlen, nur damit er dich anruft und erlöst.
Tagesheilkunde
wieder beweißt sich
Diese F1-Saison guck ich nur die Rennen, die langweilig sind und nichts passiert. Guck ich eins nicht, dann isses ein Regenrennen, Chaos, Spannend oder WM-Entscheident. Es frustet ein bisschen.
Imagine eine Endlosschleife
Ich habe in einer aufwendigen 12-Tage-Studie die Erkenntnis gewonnen, dass alle Mailwechsel nach einem gewissen Schema ablaufen.
Ich schreib eine Mail.
X* antwortet auf die Mail.
Ich antworte auf die Mail von X.
X antwortet auf meine Antwort.
Ich antworte auf die Antwort von X, was ja eine Antwort auf meine Mail war.
Ich schreib eine Mail.
…
Mal objektiv betrachtet …
Wiedererkennungswert
Würde Volker Strübing mich kennen, hätte er das Video für mich gemacht. Tut er nicht, aber ich erkenne mich trotzdem wieder. Herrlich.
Regen
Regen ist ein riesiges internationales Kompott der Großen, die auf die kleinen Hinabspucken.
April
Das ist so fies eine geniale 1.April-Idee zu haben und dann noch 8 Monate warten zu müssen.
Schleckerli
Ich finds toll, dass sich in meiner Familie meine Vorliebe von Bitterschokolade gegenüber Vollmichschokolade langsam rumspricht.
Technikwahn
Haha, meine Schwester in einem akuten Technikwahn hysterisch schreiend: “Ich weiß jetzt warum die Menschen so alt werden! An der Himmelspforte stürzen ständig die Computer ab und keiner kommt mehr rein!”
Spruchbrocken
Eine Sammlung an kurzen Gedanken und Sprüchen der letzten Wochen:
- Unterm Himmelszelt regnet es Indoor.
- Heißt es in der USA oder in den USA?
- Vor einem Bäcker liegt Sand, woraus waren noch die Sandkuchen?
- “Da ist ein Turm, der hat ein Tor, das haben Türme öfters, manche nicht” einer meiner Professoren
- Die Quintratur des Heptagon.
- Das ist wie aufm Hund reiten: Nicht dafür ausgelegt, daher schwierig zu meistern.
- Ich studiere Informatik. Wir sind keine Biologen, wir müssen nicht wissen wie eine Maus wirklich aussieht.
Sommerbaden
Unter sternenklaren Himmel im schwachbeleuchteten Pool auf dem Land fernab des Alltagsstresses seine Bahnen schwimmen.
Mia eats Juli
Ganz kurze Konzertzusammenfassung von gestern abend Juli meets Mia in Schwerin
- Vorband DEBIL (woohoo): wurde vom Veranstalter um 15 min gekürzt … daher nur ne halbe Stunde
- Zweite Vorband war sehr gut, hat aber trotz verzerrter Gitarren nicht wirklich ins Programm gepasst
- Juli blieb verregnet und blass, zwar guter Sound, jedoch wenig Entertainment und alles Schema F
- Mia die Überraschung des Abends, knackiges Programm, energiegeladen, überraschend, kommunikativ und nebenbei auch Hammersound, Respekt!
Nie wieder
Nach dem zweiten Mal gucken glaube ich nicht, dass es mir je im Leben wieder möglich sein wird, die Welt wie vorher zu betrachten und Spider-Schwein aus meinem Kopf raus zu kriegen…
Es geht zuende …
Eine schreckliche Woche und ein arbeitsreiches Semester geht dem Ende zu. Ich habe immernoch die Türöffner-Melodie des Fahrstuhls unserer Hochschule im Kopf und krieg sie nicht raus. Immerhin höre ich meine Katze nicht mehr vor dem Fenster im 7. Stock.
