Kurz nach 12

So, ich bin seit schon wieder 4 Tagen zurück aus Holland und bin schön gebräunt 🙂

In Holland war ich aber nicht nur auf der faulen Haut, sondern war auch schaffend und habe 50 Seiten an Material. Darunter 6 Konzertreviews, 4 Buchkritiken, eine CD-Kritik, ein CMS-Konzept, ein neues Konzept für diese Homepage und schließlich einen die Grundlage für einen schönen Urlaubsbericht. Dieser kann sich jedoch noch etwas hinziehen.

Nebenbei hab ich jetzt schon mit der Umsetzung begonnen. Die neue Homepage dürfte aber noch etwas länger brauchen.
Designen mach ich auch wieder, gestern erschien ein Cockpitset und ich sitze gerade am nächsten Wagen von CTR.

Dann bis Dann

Tag 5 – Depremiert, frustriert, desillusioniert

Meine treffende Zusammenfassung.

Anfangs war es regnerisch, kalt und ich kam aus eigener Kraft nicht aus meinem Bunkerchen.

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Mein … Mein … !!

Aus Zeitgr?nden wurde die Tour nach Br?gge verschoben, stattdessen ging es gen Middelburg, wo wir einen Miniaturpark besuchten. Quasi Legoland ohne Lego. Endlich war ich so erhaben und alles überblickend, wie ich mich sonst f?hle. Nun kam der frustige Teil des Tages. Mal an nichts b?ses denkend und musikhörend verfing sich mein Ohrst?psel leicht in einem Zaun, entglitt meinem Ohr, vor meine Füße und ich perrte ruff. Mein Tag war gelaufen, keine Musik, kein hörschutz vor den G?ren und keine Chance Neue zu bekommen.

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Sie sehen echt gl?cklich aus … meine Eltern! 🙂

Nun gut für den Rest der Zeit im möchtegern-Legoland hab ich mich mit Pfannkuchen vollgehauen und mich dann ins Auto verzogen. Dort hab ich für den Rest der Fahrt “Per Anhalter durch die Galaxis” gelesen, beendet und nochmal neu angefangen.
draußen hat’s eh nur geregnet – bei meinen Wetterlakaien rollen K?pfe.
Auch im Camp hab ich nur weitergelesen, bis ich ohne Musik ins Bett bin. Man sieht, meine Zusammenfassung stimmt.

Tag 4 – Nur kurz Abhaken

Am Morgen wach’ ich mit einem Kratzen im Hals auf. Waren die Zyankali-Kuss-Kapseln verfr?ht hochgegangen?
Gegensteuern, fryhstyxen, einkaufen, schmelzen. Der 3. Tag nun mit 35?C im Schatten und es wurde langweilig. Ich bin groggy.
Kein Schwein da und ein Kratzen im Hals. Urlaub!

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I love to ride my bycicle, I love to ride my bike…

Ab 13 Uhr haben wir dann eine kleine Fahrradtour gemacht. Die war witzig, an einem schattigen Pl?tzchen murmelten wir um meine Weltbeherrschungspl?ne.
Zur?ck im Lager war es kurz und gut … langweilig.

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… We love to ride our bycicle …

Dann wollten wir ins Schwimmbad – schei? Idee – das wohl gerade seinen Millionsten Besucher des heutigen Tages feierte. Kurzes beim-Baden-von-anderen-leuten-zusehen, ehe der Tag endgültig abgehakt werden konnte. Ich bekam noch kurz endgültig Fieber und kurz bauten wir mein Zelt in einen praktischen Atomschutzbunker um.

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Denk einfach immer “Man muss sich für sein Zelt nicht sch?men …”. Und das immer wiederholen.

In der Nacht setzte meine Sturmmaschiene erfolgreich ein, da ich nicht wie vor 2 Jahren in Winterswijk zeltete waren mir dir dortigen STürmsch?den egal. 🙂
Muwhaha meine Rache für … egal! 🙂
Ich für meinen Teil wurde vom Sturm inspiriert und habe jetzt den Beginn für einen Gruselkrimi. Leider noch keine Ahnung von der Story.

Tag 3 – Sonnenbaden und Seeschifffahrt

Zeit egal – zufr?h, gings ans Aufstehen, aber was tut man nicht am Ehrentag seines M?tterleins. Auch ein werdender Weltherrscher sollte an diesem jenem Tag auch mal einen guten Morgen w?nschen oder beim Tisch decken helfen. Zum Fr?hst?ck gabs natürlichch wieder Sandwich Spread. 🙂
Nach der Katzenw?sche durfte ich, diesmal legal, aufs Frauenklo. *gg*
Einige Zeltreihen weiter brannte es kurz. Was genau war weiß ich nicht, ich hab doch nur mal nen Cocktail über den Zaun geworfen, das gleich alle so einen Aufstand machen. Tsts!

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Elfride, Sophie und Erik beim Pfannkuchen essen.

für heute war etwas geplant, jaja, das gibts. Darum starteten wir diesmal an die Nordsee und weil diesmal nicht auf die Flut warten wollte, lie?en wir uns richtig viel Zeit, fuhren Schleichwege und verfuhren uns, aßen Pfannkuchen(nix panneköken oder sowat) und erreichten auch mal den Strand.

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Das Haus is sowas von verkocht …

Angekommen fanden wir eine gro?e am Wasser angrenzende Sandfl?che, allgemeinhin als Strand bekannt, jedoch wollte ich das Wort hier nicht anbringen um Wortwiederholungen zu vermeiden. Also wir kamen an diese Sandfl?che an und fanden dort viel Strand, Leute und etwas Wasser. Letzteres wurde langsam (Achtung Wortwitz, bitte Deckung suchen!) Meer. *gg*

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die meiste Stra?e der Welt

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Nun gut, die Wellenmaschiene h?tte England etwas sTürker anmachen k?nnen. Neben weiteren Fluchttrainings direkt im Wasser des geschehens wollte ich einen ?ltanker, der in 50 Meter Entfernung vorbeischipperte kapern, um ihn in Rotterdam gegen eine Hafenmauer zu setzen(ich und einparken *gg*).
Erik und Sophie wollten aber nicht soweit raus und Greenpeace war glaub ich schneller.
Bei einem Flugzeug, das nur in 50 Meter H?he über den Strand flog, ging es mir ?hnlich: weder Kamera, noch Harpune waren für einen Schnappschuss bereit. Egal, hatte mein Giftgas heute eh nicht dabei.

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Watt?

Stattdessen lag ich in der Sonne, wurde braun und hab Musik gehört und die schöne Aussicht aufs Meer genossen. Einige der hiesigen Kreaturen bekamen wieder meine besondere Aufmerksamkeit. Heute war Greenpeace(sie sahen so aus, waren aber noch net gr?n) dar und halfen einigen gestrandeten Gesch?pfen. Dabei fiel mir auf, das Anna im Schatten einiger Gestrandeter ad?quat Platz gefunden h?tte, ohne selbst den Bauch einziehen zu m?ssen.
Als der Strand schließlich geleert war und die Ebbe wieder anbrach, brachen auch wir auf den Weg und ins Camp zur?ck. Jetzt 3x schneller als auf der Hintour.

Im Camp suchte ich nach einem Loch(nix Fast-Loch, es war ein Loch!) in der Matratze, fand aber nur einen vermissten Socken.
Duschen, Essen und todm?de, also M?de vom ewigen T?ten, klappte ich ins Zelt, dass wie Erik meinte schön ist. schön ja, aber klein!

Tag 2 – ?rtliche Erkundung

Zeit 10:00 – Gef?hlt 8 Uhr, Sonne scheint.
Geweckt durch meine Zeltdecke durchdringende Lichtstrahlen stand ich schon fr?h am Tage auf. Kindergeschrei kann aber auch ein Grund gewesen sein, klingt aber nicht so schön.

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Mein Untergrundcamp …

Gewaschen, gefr?hst?ckt und diskutiert wurde, was wir heute machen. Ich wollte mit Fahrrad gen Amsterdam, um das Kabinett zu sTürtzen, aber das musste ich auf einen anderen Tag verschieben.

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Erik – Ist er nicht cool?

Stattdessen fuhren wir an einen Nordseestrand und beteten den einzigen Gott an, den ich neben mir noch dulde:
Die Sonne.
35?C, kein Schatten, Ebbe …
Da haben wir eine Wattwanderung gemacht. Das war toll. Der Matsch hielt getrocknet noch stunden am Fuss und d?rfte ein guter geologischer Schutzschild sein. Ob er auch Strahlenwaffen aush?lt?

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Zum Backen legte ich mich ins Gras und hörte ?rzten bei der Arbeit zu. Das Gras stach und ?hnliches taten die Ameisen, da hab ich mir, man höre und staune, eine Decke unter gelegt und 2 Stunden geschlafen.
Mit der Flut füllte sich auf der Strand. Durch einige besonders und denen hab ich gew?nscht, dass die Flut noch etwas dichter kommt oder Greenpeace sie wieder ins Meer zieht.
schön gebr?unt ging es wieder zurm Auto auf einem Weg, den ich im Nachhinein bedauer. 200 Meter auf spitzsteinigem 30?C-Asphalt. Aua, die F??e schmerzten noch über den Rest des Tages.

Im Supermarkt fand ich dann einen Ersatzgrund dafür, warum ich Holland nicht einfach vom Globus l?sche: Sandwich Spread!
2 Jahre musste ich auf diesen Aufstrich warten, doch nun “Victory is mine”! Nun um jetz festzustellen, dass es in Gedanken doch besser geschmeckt hat.
Am Zelt gab es wieder lecker Essen: Kloppse mit gew?rzten Kartoffelk?gelchen. Mhh 🙂

Nach kurzer Pause haben wir das Schwimmbad ausprobiert. Hier sei etwas dazugesagt, dass ich ne Woche vorm Rest der Zeltplatzgruppe als Scout fungiere(DAS ist ein Weltherrscher der noch selbst Hand anlegt 🙂 ) und damit keine Anna zum ?rgern, keine Astrid zum ignoriern und Angelique zum missverstehen da ist. Dadurch war mir Schwimmbad ein wenig langweilig und hab mich lieber mit den Kinnings beschäftigt. ?brigens bekommt man mit Schwimmflossen an allen Extremit?ten “Totes-Meer-Feeling” und Twister auf nem 5×5 Meter “Mensch-?rger-Dich-Nicht”(Hey, Erik! 😉 )- Feld ist auch ne Herausforderung wert.
Gleichzeitig hab ich mich im Bad auf meinen Fluchtweg nach England vorbereitet, falls ich bei Ebbe nicht wie Moses einfach rüberlaufen kann.

Zur?ck im Zelt hab ich “The Wave” von Morton Rhue gelesen. Das war das eine meiner 2 B?cher, die ich mir mitgenommen habe. Zeitschriften oder anderes habe ich vergessen und so nutze ich die Chance vielleicht mal selber etwas zu schreiben.
Im Anschluss klingte ich mich bei Gespr?chen der ?lteren Generation ein, wo wir uns unter anderem wieder um George W.ahlbetrug Bush lustig machten. Wieder schien der goldgl?nzende Mond.

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Eine letzte Vorbereitung für meinen Machtantritt traf ich noch. Ich probierte mein Giftgas im Badeh?uschen an einer M?ckenkolonie aus. Mein Tag war gerettet. Ich glaub morgen mach ich das nochmal. 🙂

Diesmal erinnerte ich mich an meinen Walkman und schlief bei Farin Urlaub – Endlich Urlaub gegen Mitternacht (buh!), gef?hlt 21 Uhr ein.

Tag 1 – Wie rei?erisch

Datum 13.07.2003, Ort Grabow, Die Namen der auftretenden Personen wurden nicht ge?ndert um die Schuldigen an den Pranger zu stellen, an den sie gehören! Kusch mit euch! 😉
Zeit 2:30 – Wecker klingelt und rei?t mich aus noch schönsten Tr?umen. Ich hau ihn, entscheide mich die Weckzeit auf eine Stunde später zu stellen, lege mich auf die Seite und schlaf weiter.
Zeit 3:00 – Gef?hlte 3 Minuten später würde ich aus noch schönsten Tr?umen geworfen. In der folgenden letzten Stunde vor der Abfahrt ins exotische Holland wurden noch die letzten Vorbereitungen get?tigt. Noch ein wenig fr?hst?cken, letzte Sachen einpacken, darunter die Kinder die man schön sadistisch ebenfalls aus dem Schlaf rei?en konnte und schon konnte die Eroberung Hollands losgehen.

“On the road again. I can’t wait to get back on the road again” war ein Ohrwurm den ich bei der Abfahrt hatte. Aber nicht lange, 10 Minuten später lag ich wieder schlafend in meinem Sitz. 2 Stunden später wurde ich an einer Rastst?tte hinter Bremen durch einen Kinderfuss aus dem Schlaf gerissen. Ein vertr?stender Anblick war der aufsteigende Nebel eines Bodennebels von einem See. So wird auch der gemeinste Mesanthrop zum Romantiker. Das hat den Tag gerettet.

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4 Stunden haben wir die Grenze erfolgreich überquert. (Tschau DDR, wir werden dich vermissen 😉 ). Sp?ter gab es Essen bei MacDo, welches anders als in Good?-Old?-Ger…? … zu Hause schmeckt. A weitere Stund später waren wir am Campingplatz in Kruiningen auf Zealand.

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Dort stellte ich mich erstaunlich kompetent beim Zeltaufbau an, naja wer ein Imperium aufbaun will. 🙂
Sehr geschockt war ich über meine eigene “Unterkunft”. Wieder spang nur das 2,3 m?- Zelt vom letzten Jahr für mich bei raus, nachdem mein Bruder sein Gr??eres 2 Wochen vorher bei einem Sturm zerlegte. Rache folgt…
Karin meinte, dass das kleine Zelt von Vorteil sei, weil so Vermieden wird, dass andere bei zu mir ins Zelt kommen. Damn und meine Folterinstrumente umsonst eingepackt.

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für den Rest des Tages aßen wir (-> Energieaufnahme), machten wir einen Spaziergang zum Deich (-> Kondition) und spielten wir Botcha (-> Hand-Augen-Koordination und Zielf?higkeit). Alles Dinge, die für den Kampf um eine Weltherrschaft wichtig sind. Walkman zu hören hab ich vergessen.
Insgesamt kam ich auf 14 Stunden Schlaf. 4 1/2 im Bett, 4 1/2 im Auto und 2 im Zelt. G?hn, jetz gehts aber zur Nachtruhe unter einem blutroten Mond. 🙂

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kurz vor 12

So, is zwar noch knapp ne Woche hin, aber ich bezweifel das soviel bis dahin noch passieren wird, als das ich nciht schon jetzt tschau sagen könnte. Ich fahr für knapp nen Monat in den Urlaub und werde für min 2 Wochen nicht zu erreichen sein und danach nur gelegentlich per Mail.
U.a. nutze ich die Zeit für einen weiteren Urlaubsbericht, für den ich bereits ein Konzept habe und ich gerade am Bosheit feilen bin. 🙂

Diese Woche steht noch der Release zweier Wagen an. Zum Einen ein weiteres Update des RaceCar RC-11 auf Version 1.3 an. Dabei überarbeite ich das Shape nochmal ordentlich und es gibt da viele neue Details. Zum Zweiten erscheint ein ganz neues Auto, zu dem ich aber nicht viel verlieren möchte: Lasst euch überraschen 😉

Außerdem will ich über die Woche noch einige Konzertberichte fertig bekommen. Mal sehen was ich schaffe.
Zum Dritten hab ich eben meine ersten Aufnahmen für das ST Antares Filmprojekt fertig gemacht, wo ich eine Rolle synchronisiere. Zur Story bekommt ihr nichts aus mir raus, auch net zu meiner Rolle ich sag nur, das ich ein Redshirt bin. 😉
Ich überlege auch noch bei Voyager – Horizon eine Gastrolle zu übernehmen. Aber das weiß ich noch net und wenn dann erst in 1 1/2 Monaten fr?hestens.
Wo ich schon beim Sprechen bin. Wann ich mal wieder Radio mache weiß ich nicht. Ich w??te derzeit garnicht worüber, auch wenn ich wieder einige coole Songs gefunden hab.

So, mehr füllt mir jetzt nicht ein. Darum:
dann bis dann

Thalia Schwerin

Woche 3 des DEBIL-Marathons.
Mit Bert und Stefan ging es zum Bunker und von dort zur Airbase One nach Neustadt-Glewe. Es regnete und wir hatten zu

k?mpfen durch den Matsch und die 10 Raver zu kommen. Danach ging es mit eingesackter Pyrotechnik zum Thalia nach Schwerin, wo nur noch ein Rest zum Aufbau war.

Ne Stunde vorm Gig lie?en wir uns Pizza holen. Ein Fortschritt, nachdem wir vor 2 Jahren noch selber Essen gehen mussten

und das Jahr danach Raik zu MacDo durfte. Ich nahm eine Bombay-Pizza und beim Teilen erwiesen sich meine Bruchrechenkenntnisse von Vorteil. Ich für meinen Teil hatte am Vormittag Zeugnisausgabe und daher alles Mathewissen über

Bord gekippt. Die Pizza war ordentlich lecker und und gro?. Das war Fehler Nummer 1. Nummer 2 war, dass ich dazu und den ganzen folgenden Abend über nur Tonic getrunken habe. Nummer 3 bereue ich nicht, weil er mit einer Befürderung

einhergeht. Ich bin jetz Rowdy und darf mich neben Boteng?ngen, Fotofieren, CD-Verkauf und Aufbauen auch um die kleinen Problemchen beim Konzert k?mmern. Horsts Snayer hatte zum Beispiel sehr den Drang zum Umfall und Stefan’s Saiten verabschiedeten sich auch gerne.

21:30 gings los mit “Letzte Nacht”, “Help” und “Grandma”, letzteres war ein Klassiker, den sie vor 2 Jahren zuletzt spielten.

Danach kamen

Bei “DEBIL” hörte man schon diverse Gesangschöre im Publikum, an die B?hne traute sich aber bis zur Pause niemand, was

auch daran lag, dass das Thalia relativ leer war und sich nur knapp 220 Rockbegeisterte einfanden. Hier hatte man klar mit mehr gerechnet. Nach der Pause ging es weiter mit …

Langsam fand das Publikum den Weg nach vorne.

Generell wurde das Konzert sehr von vielen Klassikern bestimmt, die vorher lange nicht im Programm waren. So zB “Rudis Turnschuh”, “Rene im BMW”, “Einmanoch” und “2000 M?dchen”. Gleichzeitig fanden leider einige Traditionslieder nicht ihren Weg auf die Playlist. So zB “Ti Amou” und “New York”, wo ich gerade gespannt auf weitere Textver?nderungen von Raik gewesen war.
Gegen Ende des Konzerts rockte das Publikum auch ordentlich ab und die Wenigen die da waren hatten sichtlich Spass.

für mich waren die letzten Minuten des Konzerts unangenehm, weil ich super Durst hatte. Nach Fehler 2, also Tonic, wurde dieser nicht besser und richtig fertig sa? ich nach dem Konzert beim CD-Verkauf an der B?hne, Red Bull in meiner Hand.
Ich stell jetzt eine These auf. Wenn das Publikum gut mitmacht kauft es weniger CDs, als wenn es nur rumsitzt. Ich werde es bei folgenden Konzerten mal beobachten.

Dann gings noch ans Einr?umen und erschlagen lag ich bei Bert im Wagen. Pogo mit vollem Magen, Tonic, Durst, Stress und 3 Wochen des Rockens haben doch zugesetzt.
Aber gl?cklich war ich schon, bis ich noch vorm Ortsausgangsschild von Schwerin einschlief.
Bereits um 2:00 war ich wieder in meinem Bett, die gef?hlte Zeit betrug 3 Stunden später.
Jetzt ist erstmal 1 1/2 Monate Tourpause, ehe es mit neuer Sprungkraft weitergehen kann.